Kegelausflug

Guten Morgen,

noch darf ich das schreiben 😉
Wie ihr dieser Ansprache zu dieser Uhrzeit entnehmen könnt lasse ich es heute gaaaaaanz langsam angehen.
Mein Wecker ging zwar um meine üblichen 7:55 Uhr am Wochenende. Aber zunächst habe ich noch Musik gehört. Und dann habe ich mir im Bad und meinem Wertemessen Zeit gelassen. Um schließlich gemütlich zu frühstücken und die Tageszeitung von gestern komplett durchzulesen.
Inzwischen habe ich aber wenigstens meine Tabletten für KW 5 vorbereitet. Zumindest soweit ich sie im Haus habe.

Gestern Morgen ging es früh los. Der vorbestellte Taxifahrer von S. holte mich pünktlich um 8:20 Uhr ab. Also mitten in der Nacht 😉 Und ich hatte echte Probleme bis dahin fertig zu sein.
Ebenso erging es Depri, der nicht wie vereinbart vor der Tür stand. Allerdings nach meinem Anruf sofort runter gekommen ist.
Ganz anders unsere Kegelmutter, die schon aufgeregt auf dem Fußweg hin und her lief. Irgendwie hatte sie alles verdreht und meinte 8:20 Uhr bei ihr und nicht bei mir. Somit waren wir in ihren Augen 10 Minuten zu spät und keiner meldete sich bei ihr 😉
Gestern war mal keine „Tagesbaustelle“ aus dem Boden gehüpft. Und auch auch kein Unfall stoppte unsere Fahrt. Und somit erreichten wir die Brasserie Alex in Münster gute 15 Minuten zu früh. Aber der freundliche Taxifahrer lud uns ein noch ein wenig im warmen Auto sitzen zu bleiben, bis er die nächste Fahrt rein bekäme. Davon machten wir auch gerne Gebrauch, bis das erste Pärchen der anderen in Sichtweite gekommen ist.
Dann dauerte es auch nur noch 5 Minuten bis wir mit der „Gesichtskontrolle“ starten und im Anschluss unsere Plätze einnehmen konnten. Schnell wurde der Fruchtsaft zur Begrüßung gereicht und zeitgleich mit unserem Kaffee waren dann auch die anderen 4 eingetroffen.

Nun konnte es losgehen. Bis 12:30 Uhr konnten wir uns am Frühstücksbuffet bedienen. Frühstückssekt wurde pro Glas 2 € unter Normalpreis angeboten. Und so wurde es eine lustige Angelegenheit.
Als dann die Diskussion aufgekommen ist, was wir als nächstes anstellen, war der Zug nach Telgte nicht mehr zu bekommen. Wir hätten noch eine Stunde warten müssen und dann hätte sich der Aufenthalt nicht mehr gelohnt. Also beschlossen wir ein wenig die Promenade entlang zu laufen und mal zu sehen wo es uns hintreibt.

Es trieb uns allerdings nicht auf die Promenade, sondern zum Stadtmuseum. Wo dann die Diskussion entbrannte ob wir reingehen oder nicht. Und so trennten wir uns. Die einen „wollten nur kurz mal gucken“ – der Eintritt war frei. Die anderen setzten sich in den „Bunten Vogel“. Zu unserer Zufriedenheit nahmen wir zur Kenntnis das das Pärchen vor uns abgewiesen wurde, weil es weder geboostert war, noch ein negatives Testergebnis dabei hatte 🙂

Nachdem unserer Museumsbesucher nachgekommen waren und wir unsere Getränke geleert hatten, zog es uns Richtung Prinzipalmarkt.
Dort meldete unsere Kegelmutter Hunger an. Und so lenkten wir unsere Schritte nach Stuhlmacher. Wo uns ein zu 19:30 Uhr reservierter Tisch angeboten wurde. Wir machten es uns gemütlich und trotz des reichhaltigen Frühstücks verspürter jeder zumindest auf einen Snack Hunger.

Pünktlich zum Kegeln kamen wir dann im Bahnhofsviertel wieder an. Getrunken wurde nicht mehr viel. Aber großen Spaß hatten wir immer noch.
Als wir uns 19:45 Uhr trennten beschlossen wir im Sommer / Herbst einen Termin zu suchen, an dem wir direkt nach Telgte zum Frühstücken fahren würden. Und dann den restlichen Tag, am liebsten ohne Zeitdruck, dort verbringen könnten.

Ich habe mir dann mit meiner „Reisegruppe“ gemeinsam ein Taxi am Hauptbahnhof genommen und die beiden auf dem Rückweg abgesetzt. Nachdem ich es mir auf der Couch vorm Fernseher gemütlich gemacht hatte, schlief ich dann auch sehr schnell ein.
Irgendwann in der Nacht trat ich dann den Umzug ins Bett an 🙂

ich wünsche euch einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße
Trude



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